Brighart wurde 1956 an der Nieuwe Achtergracht in Amsterdam geboren. Sie hat viele kreative Unterrichtsstunden im Atelier 'De Werkschuit' in Amsterdam bekommen. Unter anderem von: Michiel Czn. Dhont, Anton Assies, Agaath Koers, Dorien Melis, Aleid Holman, Hendrik van Leeuwen und viele Jahre lang von Femia Morselt.

 Seit Dezember 2004 arbeitet sie ganztägig an der WBK Vrije Academie Werkplaats voor Beeldende Kunsten (WBK Freie Akademie Werkstätte für Bildende Kunst) in Den Haag. Neo-Expressionistin In den expressionistischen Kunstwerken von Brighart werden die Themen Freude, Energie, Energiequellen und Bewegungen ausgearbeitet.

Der Expressionismus ist der Ausdruck einer innerlichen, durch das Gefühl beherrschten Befindlichkeit des Künstlers. Brighart will durch ihre Arbeiten Freude aufrufen, genauso wie die ursprünglichen Expressionisten 'Les Fauves', z.B. Henri Matisse (1869-1954). Brighart läßt sich bei ihren intuitiven Malereien, in denen sie ihren Gefühlen Ausdruck verleiht, inspirieren von: - Sir Karl Popper, der einmal sagte: 'Optimism is a moral duty' (1993). - Willem de Ridder, der das Buch 'Spiegelogie' schrieb: 'Die Welt ist ein Spiegel Deines Selbst.' - Masaru Emoto (Japan, 1943), der beschreibt, wie Wasser imstande ist, Energie zu absorbieren, und wie sich die Zusammensetzung des Wassers verändern kann.

Rot, Orange und Gelb sind häufig vorkommende Farben in Brigharts farbenfrohen Gemälden. Neben Acrylfarben benutzt sie die neuen Liquitex 'Heavy Body' Farben. Mit dieser dicken Farbe entsteht eine dynamische Textur, die die Aufmerksamkeit noch mehr auf die Leinwand und die Schönheit der Farbe lenkt. Combine Painting bezeichnet den Gebrauch von anderen Materialien in einem Gemälde. Das sieht man im jüngsten Werk von Brighart. Sie experimentierte beispielsweise mit dem Gebrauch von Regenschirmen aus Nylon im Werk 'Flirti Bird' (2005), mit Space Gel in 'Star Wars 31' (2005), mit gläsernen Kügelchen in 'Movements' (2006) und mit durchsichtigen Flocken (2007).